storyofastoney
230709

hart. es ist bald soweit. noch weniger als eine woche. ich geniesse, auch wenn mir steine in den weg gelegt werden. ich muss drüber hinwegschaun. ich will erleben, mich freuen, spaß haben. ich kann nich das glück anderer bestimmen. ich bin nicht allmächtig. schade. mir gehts gut. anderen nicht. einerseits verliere ich, aber in zukunft werd ich gewinnen. strahlend. es war ein schöner tag. stress vermeide ich mal wieder. ich freu mich auf die kommende woche. ich dreh durch! ahh es wird so toll. berlin! ein hoch!

jippie!

und übrigens: finito avec le bad stuff! dont need that shit to be happy.

23.7.09 17:58


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240609

ahhh. ich mach mir zuviele gedanken. aber immerhin gehts um was. ich bin verantwortlich für mein eigenes glück! ach ja! schön hier. aber viel schöner wärs dort! oh mann. ich komm dem immer einen schritt näher! wie geil das nur wär! ich nehm mir die aber die zeit und vergeude sie dann. ja, ist halt scheiße, wenn man manchmal nicht weiß, was man tun soll. und so schnell entscheid ich mich nunmal nicht. ich merke, dass dies aber viel besser ist. spontanität. doch, naturlich gibt es sachen, auf die man sich vorbereiten muss. ach herrje. fr und mo werden urteile gefällt. ich hoffe doch nicht gegen mich! und wenn. ist doch nich so wichtig, wie der test in 2 wochen! und vor dem hab ich keine angst! mensch b., das wird! wenn ich mich nich hätt'.
24.6.09 10:01


280509

alles blabla. mein innerer schweinehund killt mich. andere schaffen es doch auch. ich raffs einfach nich. irgendwas muss sich schleunigst ändern. meine motivation sollte ja berlin sein. aber ich denke nur und mach nich. scheiße man. selbstenttäuschung. ich sollte einfach ma weg von hier. ich vegetiere hier nur. man. mach doch ma. es ist nich schwer und es bringt dich auch weiter. labberpalabber. es hält mich eigentlich wirklich nichts mehr fest. keine bindung. tschip tschip.

'i want to get away. i want to fly away.'

ich begreife mich nicht mehr. schad'rum.

28.5.09 11:49


240509

also ich muss schon schreiben. alles pretty strange. ich habe nun wieder sehr  komische tage hinter mir und weiß auch nicht recht was ich davon halten soll. der drang des fortgehens überwiegt von tag zu tag. ich bin gerne da und auch sehr gerne fern. ein gefühl steigt auf. ein unbeschreibliches. oder doch ein komplexes, paradoxes, schizophrenes? bitte schau. alles passt und auch wieder nicht. wo ist ein teil hin? irgendwo im suff verloren. was soll man bloß davon halten. ich denk gar nich mehr gern nach. ich will auch nicht mehr warten. die zeit geht doch manchma zu schnell vorbei. mein arm juckt. ja die sonne kommt raus. ich begrüße mich dann ma wieder kommendes wochenende.
24.5.09 23:16


170509

was ein tag. was ein wochenende. was mit mir. kleines verpeiltes ding. ich liebe meinen baba. ich wär auch schließlich nichts ohne ihn.

"Ich denk an meine Jugend,
und freu mich dich zu sehen,
denn wir zwei halten zusammen,
und können den gleichen Weg gehen!"

171103 - baba/b.

lang ist das her. aber ist das auch nicht eine einfache vatertocherbeziehung. hass und liebe gleichermaßen. ein gesundes mittelmaß. mit dem bruder ist es nich anders. oh freude. ich seh ihn nun häufiger. haha. innerliches glücklichsein. ich kann strahlen, auch wenn es regnet. so gefällt mir das schon viel besser, kinder.

17.5.09 23:21


140509

nein. keiner kann sich das vorstellen. ich hab nur eine stelle zum schlafen. mehr nicht. sonst bin ich völlig auf mich alleine gestellt. ich mein, ich bin nunma nicht in der finanziellen lage und ich bin auch nicht verantwortlich für jmd anderen. ja, mit geld kann man wirklich um sich werfen, aber sein fleisch und blut umsorgen, das kann man scheinbar nicht. es macht mich fertig. der andere teil hat sich nie so benommen. ich schäme mich. für die vergangenheit und die gegenwart. warum muss ich das alles mitmachen? ich könnte mich über sovieles freuen, kann es aber nicht. es ist unfair so jung zu sein und soviel scheiße schon miterlebt zu haben. ich will schnell alt werden.
14.5.09 18:31


120609

mittlerweile bin ich bei minusgraden angekommen. ich seufze ständig. es nervt. ich schwebe zu gerne. ich wünsche mir so sehr, dass es mit dem weggehen klappt, aber was tu ich dafür: vorlesungen nicht besuchen und keine bewerbung schreiben. so schaff ich das bestimmt. nein. auch meine träume versuche ich zu ignorieren. sie stimmen mich nicht positiv. ich bin enttäuscht. ich weine. wo sind meine vorbilder? an wem kann ich mich noch orientieren? wer zeigt mir den rechten weg? ich. ich bin aber... ich kann das doch noch nicht. ich will nicht in selbstmitleid verfallen. aber es ist schwer sich selbst zu erziehen.

'warum bist du nicht hier? ich vermisse dich!!'

12.5.09 13:55


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